Stefan Kohls ist Managing Partner bei Kemmler Kemmler und summarum-Kunde seit 2024. Mit Key Account Managerin Isa spricht er darüber, warum er fast ein Jahr gebraucht hat, um mit summarum zu starten – und warum er froh ist, es getan zu haben.
Kemmler Kemmler, gegründet 2014 in Berlin, gehört zu den führenden deutschen Agenturen im Culture Marketing. Mehr als 60 Mitarbeitende entwickeln Projekte mit kulturellem Impact für namhafte Kund:innen wie Audi, Zalando oder Fielmann. Stefan verantwortet hier die Bereiche Finance, Production und Legal. Hier kommt es besonders auf Präzision und Zuverlässigkeit an.

Fun Fact: Beides beschäftigt Stefan übrigens auch in seiner Freizeit: Wenn er nicht gerade Filzbälle auf dem Tennisplatz schlägt, baut er für sein Leben gern Lego. „Der Agenturalltag ist dynamisch, herausfordernd, manchmal chaotisch", sagt er. „Ich liebe es privat, mich einer Leidenschaft zu widmen, die am Ende auch ein fertiges Ergebnis erzeugt."
Vom Kennenlernen zur Umsetzung
Manche Entscheidungen brauchen Zeit. Bei Stefan waren es gleich neun Monate. „Ich bin, so sagt eure Geschäftsführerin Patricia immer, wahrscheinlich euer längster Lead-Prozess gewesen“, erzählt er schmunzelnd. Dabei war schon das erste Gespräch ein intensiver Austausch auf Augenhöhe, geprägt von dem angenehmen Gefühl:
Hier denkt jemand ähnlich.
„Ich habe gemerkt, dass wir eine sehr ähnliche Vorstellung davon haben, wie man operative Prozesse in einer Agentur effizient aufstellt. Teilweise mit den gleichen Tools, den gleichen Herangehensweisen.“ Hinzu kam der Eindruck, hier hat jemand Erfahrung als Dienstleister gesammelt, der Agenturen in solchen Prozessen begleitet.
Abgespeichert. Und erst einmal liegen gelassen.
Bis die langjährige Buchhalterin sich entschied, auszuwandern. Plötzlich stand die Frage auf dem Tisch: Neubesetzung oder Abgeben? Stefan verfolgte beides parallel. Bewerber:innen sichten und gleichzeitig den Kontakt zu Patricia wieder aufnehmen. Am Ende entschied er sich für summarum in der Hoffnung, dass es gut geht. Zum einen aus wirtschaftlichen Gründen, weil ihn das Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugte, zum anderen, weil er spürte, dass hier jemand wirklich mitdenkt.
Heute blickt Stefan positiv zurück: „Es ist nicht nur gut gegangen – es hat uns an allen Ecken und Enden besser gemacht.“

Finance: Nahtlose Übernahme, reibungslose Prozesse
Die Zusammenarbeit startete zunächst mit dem Modul Finance. Kemmler Kemmler hatte bereits seine eigenen Tools, seine eigenen Abläufe, seine eigene Arbeitslogik. Stefan ist nachhaltig beeindruckt, wie schnell sich summarum in die bestehende Schnittstelle zwischen Agentur, Steuerberatung und Toollandschaft integriert und die Abläufe nahtlos übernommen hat.
„Ihr seid von Tag 1 an reingegangen und habt wirklich geschafft, reibungslos in die Prozesse einzusteigen." Und obendrauf: eine feste Ansprechpartnerin, die operativ unterstützt und auch übergeordnet für Themen greifbar ist. „Das Tüpfelchen auf dem i", sagt Stefan.
HR: Optimierung in einem sensiblen Bereich
Weil Finance so gut lief, stellte Stefan sich die naheliegende Frage: Warum nicht mehr? Seine Entscheidung fiel auf den Baustein HR. Ein sehr sensitiver Bereich: Beim Finance-Thema geht es um Zahlen, um Prozesse, um klare Parameter. HR ist anders. „Die Mitarbeitenden sind das wichtigste Gut in einer Agentur. Da geht es vielmehr darum, die Zwischentöne zu treffen. Individuelle Situationen, Vereinbarungen, Abstimmungen."
Inzwischen hat die Zusammenarbeit konkrete Früchte getragen: Heute gibt es einen optimierten Onboarding-Prozess und individuelles Erklärvideomaterial. Außerdem wird die Personalsoftware Personio effizient genutzt.
Die strukturelle Unterstützung und die hohe Beratungskompetenz, auch aus Erfahrungswerten und Learnings aus anderen Projekten, sind besonders wertvoll. “Ihr seid so versiert mit den Tools, so dass ihr eher uns was beibringt und die Tools für uns weiterentwickelt, als dass ihr von uns geführt werden müßtet."
Außerdem fällt Stefan in der Zusammenarbeit noch etwas anderes auf: Wie das summarum Team mit den Mitarbeitenden der Agentur interagiert. „Ihr seid da, wenn neue Leute kommen, unterstützt beim Onboarding und bringt eure Erfahrung ein. Das hilft enorm. Ich könnte es mir nicht besser vorstellen."
Stefans Top-3- Vorteile der Zusammenarbeit mit summarum
Was schätzt Stefan besonders an der Zusammenarbeit? Insbesondere diese drei Aspekte:
1. Verfügbarkeit
„Ausfälle, Krankheiten – all das könnt ihr kompensieren und flexibel reagieren. Das gibt uns enorme Sicherheit.“
2. Kompetenz
„Ihr verfügt über unglaublich viel gebündelte Fachkompetenz, die ihr jederzeit inhouse anzapfen könnt. Ihr arbeitet nicht nur ab, sondern beratet und gebt Orientierung.“
3. Wirtschaftlichkeit und Flexibilität
„Ihr könnt auf Peak-Phasen reagieren, aber auch ruhigere Zeiten abfedern. Diese Dynamik ist extrem wertvoll. Außerdem ist euer Preis-Leistungsverhältnis unfassbar gut.“
Um Zeitersparnis geht es ihm übrigens nicht. Ganz im Gegenteil: Stefan investiert bewusst Zeit in die Zusammenarbeit. „Mit jeder Minute, die ich mir dafür nehme, wird unsere Agentur besser. Ich erhalte dadurch eine viel größere Stabilität und Sicherheit.“

summarum als Teil des Getriebes
In Agenturen steht oft die kreative Leistung im Fokus. Doch Stefan sieht das Gesamtbild: „Operations ist das Backbone einer Agentur. Ohne funktionierenden Maschinenraum läuft nichts.“ Genau dort verortet er summarum: „Ihr seid ein zentraler Teil dieses Getriebes. Ohne euch würde vieles nicht so reibungslos funktionieren.“
Was Stefan außerdem neben der Kompetenz und Effizienz wohltuend auffällt: Der Umgang. „Ich selbst gehe aus den Meetings mit euch immer mit guter Laune raus. Und auch aus unserem Team bekomme ich gespiegelt, wie freundlich, wie zuverlässig, wie schnell ihr antwortet.
Für ihn ist das kein Nice-to-have. „Ihr seid nicht nur ein fachlich kompetenter Dienstleister. Ihr tragt dazu bei, auch unsere Kultur zu stärken. Eure Teamstimmung strahlt auf uns im positivsten aller Sinne ab, auch in stressigen Situationen. Man merkt, wie happy ihr bei summarum seid."
Und dann, mit einem Lächeln: „Wenn ich mal irgendwann einen Job suche, bewerbe ich mich bei euch."
Das Angebot steht, Stefan.